Mehrlingsschwangerschaft

Eine Mehrlingsschwangerschaft ist beschwerlicher und riskanter als eine gewöhnliche Schwangerschaft. Meist handelt es sich bei den Mehrlingen um Zwillinge, die entweder eineiig (wenn sich eine befruchtete Eizelle in zwei Embryonen teilt) oder zweieiig (wenn zwei Embryonen gleichzeitig befruchtet werden) heranwachsen können. Analog entwickeln sich auch weitere Mehrlinge wie beispielsweise Drillinge oder Vierlinge.

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3D Ultraschall – ab 2021 ist das „Babykino“ gesetzlich untersagt

Die Neugierde und der Stolz vieler werdender Eltern treibt sie dazu, Ultraschalluntersuchungen wahrzunehmen, die medizinisch überhaupt nicht notwendig sind. Neueste Techniken, ermöglichen es heutzutage sogar dreidimensionale Aufnahmen des Kindes zu erzielen. Doch zahlreiche und aufwändige Untersuchungen sind auch mit einer erhöhten Strahlenbelastung für das Ungeborene Kind verbunden. Aus diesem Grund sollen, so gab der Bundesverband für Frauenärzte bekannt, Ultraschalluntersuchungen, die medizinisch nicht notwendig sind, ab dem 31. Dezember 2020 zur Ordnungswidrigkeit werden.

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Risikoschwangerschaft

Fast 80 Prozent der schwangeren Frauen in Deutschland bekommen den ärztlichen Vermerk „Risikoschwangerschaft“ in ihren Mutterpass eingetragen. Zwar klingt der Begriff zunächst sehr abschreckend, in den meisten Fällen ist eine Risikoschwangerschaft aber dennoch nicht gefährlicher als eine „normale“. Im Gegenteil, die Mutter und das Kind bekommen sogar eine intensivere und häufigere ärztliche Untersuchung, um Komplikationen zu vermeiden.

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