Taschengeld – wann, wieviel und wofür?

Taschengeld ist oftmals ein leidiges Thema in der Familie. Wenngleich es – wie so oft – auf die jeweiligen Verhältnisse im Einzelfall ankommt, darf als allgemein anerkannt gelten, dass Taschengeld viele positive Funktionen erfüllt: Zunächst einmal lernen die Kinder den verantwortungsvollen Umgang mit Geld. Dabei steht neben der Freude über die Möglichkeiten eines eigenverantwortlichen Umgangs mit Geld und der Möglichkeit zur Erfüllung eigener Wünsche auch die Erfahrung, dass Geld nur begrenzt vorhanden ist und daher des planmäßigen Einsatzes bedarf. Üblicherweise wird zu den positiven Effekten auch gerechnet, dass Kinder mittels ihres Taschengeldes beispielsweise an bestimmten Freizeitangeboten teilhaben können und nicht ausgegrenzt werden. Umgekehrt kann Taschengeld aber auch dazu genutzt werden, anderen eine Freude zu bereiten.

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Option Adoption

Viele Paare kriegen Kinder, doch manchmal nicht die eigenen. Erwachsende mit Kinderwunsch können beim Jugendamt den Antrag auf Adoption stellen. Und dann heißt es für sie: warten und stark sein. Denn in der langen Folgezeit wird geprüft, ob sie als Adoptiveltern in Frage kommen. Dabei verlangen die Ämter, dass sich Bewerber vollends über die Konsequenzen ihrer Entscheidung im Klaren sind. Eine Adoption lässt sich nicht rückgängig machen! Einmal Kind, immer Kind. Eignungsgespräche und Gruppenseminare stehen

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