Sommerferien und zwei berufstätige Eltern – wie vereinbaren?

In manchen Bundesländern haben sie bereits begonnen, in anderen stehen sie vor der Tür, die Rede ist von den von Kindern lang ersehnten Sommerferien. Die schulfreie Zeit soll von diesen genutzt werden, um sich zu erholen und schöne Dinge zu unternehmen. Doch gerade, wenn beide Elternteile berufstätig sind, ist ein gewisser organisatorischer Aufwand nötig, um zu vermeiden, dass die Ferien in Stress ausarten.

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Babysitter – Wie gelingt eine sorglose Betreuung ohne die Eltern

Immer mehr Familien sind auf einen Babysitter angewiesen. Das hat vor allem berufliche Gründe, ist dadurch bedingt, dass die Verwandtschaft weiter weg wohnt oder dass die Eltern einfach mal wieder Zeit für sich verbringen wollen. Damit die Betreuung des geliebten Kindes durch einen Babysitter sorglos und sicher von statten gehen kann, gilt es einige Dinge zu beachten.

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Der Schulhort

In zahlreichen Kindertagesstätten besteht die Möglichkeit, dass die Kinder bis zum späten Nachmittag betreut werden. Gerade für berufstätige und alleinerziehende Eltern ist das eine gute Möglichkeit, Berufs- und Arbeitsleben unter einen Hut zu bringen. Doch was, wenn das Kind eingeschult wird und plötzlich nur noch bis mittags Unterricht hat? Für diese Zwecke bieten zahlreiche Schulen eine Betreuung in einem Kinderhort an.

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Kein Schadensersatz bei Nicht-Zuweisung eines Kitaplatzes?

Der Rechtsanspruch auf einen Kitaplatz war vor wenigen Jahren ein zentrales politisches Versprechen, das immer noch nicht flächendeckend in die Praxis umgesetzt worden ist. Vor allem fehlt es ungeachtet der Quantität der Plätze immer noch an einem belastbaren System zur Bemessung der Qualität der Betreuungsangebote. Mit anderen Worten: der Umstand, dass mehr Betreuungsplätze vorhanden sind als noch vor 5 Jahren besagt nichts über die Güte der Betreuung und damit der Förderung des Kindes. Das Thema

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Schadensersatz bei Nicht-Zuweisung eines Kitaplatzes?

Das OLG Dresden hat in einer aufsehenerregenden Entscheidung ausgeführt, dass die Nicht-Zuweisung eines Kita-Platzes keine Schadensersatzansprüche der Eltern wegen Verdienstausfalls begründen kann – weil Berechtigte aus dem entsprechenden  Gesetz angeblich nur die zu betreuenden Kinder, nicht aber die betroffenen Eltern seien (eine Besprechung dieser Entscheidung finden Sie hier). Im Oktober 2016 hat nun der Bundesgerichtshof (BGH) in der Revisionsverhandlung entschieden, dass dem nicht so ist. Ausschlaggebend für den BGH ist dabei vor allem der Zweck

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