Kinder-Selbstaufräumen leicht gemacht!

Aua! – Das Lego-Lichtschwert von Darth Vader piekst die Ferse, die Füße umgibt ein Meer an Spielzeug. Und das im eigenen Schlafzimmer! Wo steckt der kleine Spieler? Jetzt wird aufgeräumt. Aber mit spielerischer Gelassenheit. Wollen Sie ein freies Schlafzimmer, beachten Sie die folgenden drei Tipps. Aufräumen ist ein schöner Zeitvertreib. Keine Anstrengung. Die Kleinen schaffen gerne Ordnung, wenn sie damit Spaß verbinden. Denn Aufräumen selbst ist das Spiel. Berichten sie stolz von der Errichtung einer

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Spätentwickler

Thomas ist knapp 1,80 Meter groß, hat einen halbrasierten 3-Tage-Bart und seine Stimme klingt so tief wie die von Rainer Callmund. Peter misst etwas über 160 Zentimeter, seine Wangen fühlen sich an wie ein Kinderpopo und im Chor singt er manchmal beim Mädelssopran mit. Ihre Gemeinsamkeiten? Thomas und Peter sind beide 15 Jahre alt. Jedes fünfte Kind gilt als Spätentwickler. Demnach auch einige Prominente: zum Beispiel Rolling Stone Keith Richards und Wissenschaftler Albert Einstein. Ihre

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Wenn das Kind zum Aus-dem-Fenster-Werfen ist

Fenster auf und raus mit dem Säugling. – Das ist die liebgewonnene Vorstellung einiger frisch gebackenen Eltern. Darf man so etwas denken? Besonders in der ersten Zeit überhäufen die neuen Erdenbürger ihre Eltern mit Ansprüchen. Nachts soll gestillt werden, 24 / 7 Aufmerksamkeit da sein und – sobald es schläft – nicht mehr geredet werden. Herrlich. Da kommt einem schnell mal die Idee: Was wäre, wenn das alles nicht passiert wäre? Aggressive Gedanken gegen das

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Work-Life-Imbalance

Das moderne Verständnis vom Leben: Es soll nicht zu wenig davon geben. Doch eins kommt diesem Mantra immer wieder in die Quere. Wäre doch diese Arbeit nicht! Was? Gibt es etwa einen Unterschied zwischen Leben und Arbeit? Und wie sehen das die anderen Berufstätigen? Viele Leute klagen über viele Aufgaben. Besonders Müttern wird nachgesagt, sie könnten nicht gleichzeitig den Anforderungen der Familie und denen des Gelderwerbs nachkommen. Doch eine gigantische Studie aus Amerika zeigt: Auch

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Wie sich Flüssigkeit auf die Konzentrationsfähigkeit auswirkt

Genügend Flüssigkeit ist für die Konzentrationsfähigkeit mindestens genauso wichtig, wie ausreichend Nahrung. Während man den Körper durch das Essen in erster Linie mit Energie versorgt und dadurch gewährleistet, dass das Hirn überhaupt erst arbeiten kann, stellt man durch das Trinken sicher, dass es auch schnell arbeiten kann.

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